Fetthennen schneiden

von Natasha Starkell | 15.01.2014 | 2 Schritte | easy | 5 - 10 Min. | Bewertung: 0 Bewertungen

Fetthennen sind schön. Und gestutzt noch schöner.

Die Fetthennen, oder auch als Mauerpfeffer bekannt, entspringen einer großen Familie an Pflanzen und viele davon benötigen rein gar kein Stutzen. Es gibt aber auch einige vielgenutzte Gartenvariationen und vielleicht hast du schon so manchen Mauerpfeffer, die in den Gruppen „Brillant“ oder „Herbstfreunde“ bei deinen Blumenbeeten stehen. Diese produzieren Saftpflanzen mit großen Gruppen an kleinen, sternförmigen Pflanzen an den Spitzen. Die werden meist richtig schwer und mögen daher ein Stutzen zweimal pro Jahr.

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Werkzeuge
Scharfe Gartenschere
Fetthennen schneiden

Fetthennen schneiden

Fetthennen im Winter schneiden

Schritt 1

Schneide zum Ende des Jahres

Die Hauptzeit für das Stutzen der Fetthennen ist zum Ende des Jahres hin, wenn sie durch sind mit Blühen. Die Stängel färben sich dann langsam braun und sie können bis zum Erdboden zurückgeschnitten werden, damit der aufkommende neue Bewuchs im Frühling genug Zeit findet. Als Alternative kannst du die Blütenköpfe durch den Winter dranlassen und sie erst im Frühling abschneiden.

Teile:
Scharfe Gartenschere
Fetthennen im Früling

Fetthennen im Früling

Fetthennen scheiden

Schritt 2

Nochmal im Mai runterschneiden

Reife Fetthennen entwickeln eine Menge Triebe und große Blütenköpfe können der Grund sein, warum Stängel nach außen hängen, das Zentrum der Pflanze kann deswegen auch ziemlich mager aussehen. Das verhinderst du, indem du im Mai den neuen Bewuchs auf ca. 5 cm runterschneidest. Während das ein wenig brutal klingen mag, hält es sich tatsächlich so, dass die Pflanze dadurch buschiger und kompakter wird. Außerdem sorgst du so dafür, dass kopflastige Stängel nicht abknipsen oder zu weit abhängen.

Foto:    Joanna C Dobson (some rights reserved)

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