Altai-Windröschen

Anemone altaica | Bewertung: 0 Bewertungen | Druck / PDF

Das schönste, was der Frühling zu bieten hat – und das, obwohl sogar ein wenig Gift im Spiel ist

Diese zierliche Staude mit dem botanischen Namen Anemone altaica (aus dem Altaigebirge stammend) ist in unseren Breitengraden auch gerne als Altai-Windröschen unterwegs. Sie schafft so eben die 20cm nach oben, verblüfft allerdings mit einer vielzähligen, weißen Blüte alle anderen Frühlingsblüher zwischen März und Mai. Es sollte schon der Halbschatten sein, wenn ihr diese extrem winterharte Staude im Garten haben wollt. Aber dann ist auch schon nicht viel mehr notwendig. Sie vermehrt sich leicht, das kommende Jahr kann also noch intensiver blühen. Minimal giftig, aber auch nicht zum Verzehr geeignet, ihr seid also auf der sicheren Seite.

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Pflanze
Giftig?
  • ja
Giftig: Kommentare
  • Der Saft dieser Pflanze kann die Haut reizen
Höhe [m]
  • 0.15 - 0.2
Breite [m]
  • 0.2 - 0.3
Dominierende Blütenfarbe
  • Weiß
Blütenduft
  • Nein, neutral bitte
Blütezeiten (Jahreszeit)
  • März
  • April
  • Mai
Blätter im Frühling
  • Grün
Blätter im Sommer
  • Grün
Blätter im Herbst
  • Grün
Vermehrungs-Methoden
  • Saatgut
Wuchsform
  • Kriechend
Umgebung
Säuregehalt
  • sauer
  • neutral
  • alkalisch
Kälteverträglichkeit
  • Z3-7
Hitzeverträglichkeit
  • H7-1
Wintertemperaturen [°C]
  • -40 - -12
Anzahl von Tagen mit Temperaturen über 30C
  • 0 - 90
Feuchtigkeit
  • gut drainiert bei häufiger Bewässerung
Bodenbeschaffenheit
  • sandhaltig
  • kalkhaltig
  • lehmhaltig
Lichtverträglichkeit
  • Vollsonniger Stand
  • Halbschatten
Exponierte Lage?
  • Ungeschützt
  • Geschützt
Nutzung
Standard Kategorie
  • Blumen & Stauden
  • Wiesenblumen
Verwendung
  • Attraktive Blüten
Kreativ-Kategorien
  • Für Einsteiger
  • Farben
Gartenart
  • Waldgelände
  • Bauerngarten
  • Steingarten
  • Wiesen
Verwendungszweck
  • Unterpflanzung
Anstrengungen
  • Anfänger
Jahreswachstum
  • 2 bis 5 Jahre