Fiona Hall präsentiert: „Das irdische Paradies“

von Natasha Starkell | 11.03.2013 | pflanzen , kunst | 0 Kommentare | Bewertung: 0 Bewertungen

Fiona Hall pra?sentiert: „Das irdische Paradies“

Fiona Hall pra?sentiert: „Das irdische Paradies“

Fiona Hall - Paradisus Terestris 1989-90

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Fiona Hall - Paradisus Terestris 1989-90

Zu diesem Thema erstellte die Ku?nstlerin und Fotografin Fiona Hall eine umfassende Reihe und pra?sentiert damit den Betrachtern ihrer Kunst die Menschheit als mo?gliche Quelle des Lebens.

Ihre Arbeiten beginnen mit einer schlichten Sardinen Dose und schließen mit einem geschickten und vielseitigen Kunstwerk aus Zinn ab. Die zur Ha?lfte aufgedrehten Sardinen Dosen enthu?llen Skulpturen verschiedener Ko?rperteile, meist Genitalien, welche den Dosen Form verleihen. Aus den Sardinen Dosen sprießt jeweils eine Pflanze aus Zinn, die mit den Ko?rperteilen in der Dose eine Schnittstelle bildet. Sie stellt die Dosen mit den Skulpturen als Na?hrboden fu?r die Pflanzen dar und somit natu?rlich auch die Menschheit als Quelle des Lebens.

Ihre Kunst verko?rpert die Menschheit als etwas Kra?ftiges, Optimistisches und Lebendiges und widerspricht deswegen der heutzutage ha?ufig scha?dlich und negativ betrachteten Menschheit.

Mehr von ihrer bemerkenswerten Kunst gibt es hier. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und der Roslyin Oxley9 Gallerie, Sydney.

Fiona Hall - Paradisus Terestris, 1989-90

Fiona Hall - Paradisus Terestris, 1989-90

Fiona Hall - Paradisus Terestris, 1989-90

Fiona Hall - Paradisus Terestris, 1989-90

Fiona Hall - Paradisus Terestris, 1989-90


Natasha Starkell
Geschrieben von Natasha Starkell

Working mum, struggling with gardening chores.

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